Die Belle Epoque

Als der Caux-Palace am 7. Juli 1902 seine Tore öffnete, war es das grösste und luxuriöseste Hotel der Schweiz. Das imposante Gebäude oberhalb des Genfersees diente zuerst einer exklusiven Kundschaft als Ferienort.

Das Caux-Palace Hotel

Frontansicht mit Blick nach Westen. Architekt: Eugène Jost,
Bauherr: Société Immobilière de Caux S.A.

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In seiner Glanzzeit kamen Gäste wie John D. Rockefeller, der Maharadscha von Baroda , Arthur Rubinstein, die Oppenheimer, Gilettes, Kellog und Berühmtheiten aus Musik, Oper und Theater.

Haupteingang des Caux-Palace

im ursprünglichen Stil, wurde 1946 umgebaut.

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Während des 1. Weltkriegs stand das Palace fünf Jahre leer und machte einen Verlust von einer Million Franken. Zwar öffnete es seine Pforten wieder, aber seine Einrichtung war heruntergekommen.

Ort des Wintersports

für Meisterschaften der Sportler
und zum Vergnügen der Hotelgäste

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1930 fanden hier die Weltmeisterschaften für Bob statt. Olympiasieger im Eisschnellauf trainierten in Caux; die Weltverbände für Rodeln und Eishockey wurden hier gegründet; und die Rennstrecke "Piste du diable" errang den Ruf, eine der härtesten Teststrecken für den neuen Skisport zu sein. Prinz Ibn Saud, der spätere König von Saudi-Arabien, Edgar Wallace, Daphne Du Maurier und Scott Fitzgerald gehörten zu den renommierten Gästen.

Speisesaal für Bankette...

mit üppigen Menus,

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... oder für Gäste

im gepflegten Restaurant.

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Neuigkeiten:

12. Juli 2011: Ruth-Gaby Vermot-Mangold eröffnet die temporäre Ausstellung «Ohne Frauen – Keinen Frieden», die bis am 8. August in der CAUXexpo besichtigt werden kann.

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